Savu-Python (Liasis savuensis) im Zoo Zürich

Savu-Python

Liasis savuensis

Der Savu-Python gehört zu den kleineren Pythonarten. Er ist ungiftig und erlegt seine Beute durch Umschlingen. Besonders auffällig sind seine leuchtend weissen Augen, die sich erst im Erwachsenenalter entwickeln.

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Rote Liste
Stark gefährdet

Der Savu-Python kommt einzig auf der indonesischen Insel Savu vor. Über die Biologie dieser Art ist äusserst wenig bekannt. 

Die komplett weissen Augen sind einzigartig bei Pythons. Junge Savu-Pythons sind leuchtend orange und durchlaufen im Laufe ihres Wachstums einen erstaunlichen Farbwechsel zu einem bunten Braun. Die Weibchen sind oft dunkler als die Männchen. 

In Bezug auf sein Verhalten ist er eine sehr ruhige Schlangenart, selbst bei wildlebenden Exemplaren. Wenn der Angst hat, verkrampft er sich oft, anstatt zuzubeissen.

Mit nur bis zu 1.2 Meter Länge ist der Savu-Python ein eher kleiner Vertreter der Pythons. Für seine geringe Grösse hat er eine erstaunliche Kraft. Giftig ist er nicht.

Bedroht wird sein Bestand insbesondere durch die Bejagung für den illegalen Tierhandel.

Verwandtschaft

Pythons (Pythonidae), Wasserpythons (Liasis, um 5 Arten)

Lebensraum

Savanne, Wälder, Feuchtgebiete, Busch- und Strauchbereiche auf felsigem Gelände, landwirtschaftliche Nutzflächen wie Palmenplantagen und Reisfelder, auch in Siedlungen und Städten

Sozialstruktur

einzelgängerisch

Nahrung

Kleinsäuger, Reptilien, Vögel

Verwandtschaft

Pythons (Pythonidae), Wasserpythons (Liasis, um 5 Arten)

Lebensraum

Savanne, Wälder, Feuchtgebiete, Busch- und Strauchbereiche auf felsigem Gelände, landwirtschaftliche Nutzflächen wie Palmenplantagen und Reisfelder, auch in Siedlungen und Städten

Sozialstruktur

einzelgängerisch

Nahrung

Kleinsäuger, Reptilien, Vögel

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