Lamas (Lama guanicoe f. glama) im Lauca Andengebirge Zoo Zürich

Lama

Lama guanicoe f. glama

Das Lama ist die Haustierform des Guanakos-Verwandten und kann in den Anden auch auf über 4.000 Metern Höhe leben.

NE

Rote Liste
Nicht beurteilt

Das Lama wird vor allem zur Lastenbeförderung genutzt. Dazu werden vorwiegend kastrierte Männchen verwendet, die mit Lasten von 25 bis 35 kg beladen täglich 20 km zurücklegen können. Heutzutage ist das Lama als Tragtier allerdings vielfach durch moderne Transportmittel ersetzt worden. In schwer zugänglichen Gebieten ist der Einsatz von Lamas dennoch üblich.

Kleinkamele spucken flüssigfeuchten Mageninhalt, um aufdringliche Artgenossen loszuwerden und die Rangordnung zu behaupten. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Menschen werden von Lamas und Alpakas selten bespuckt. Die grünliche «Spucke» ist übelriechend aber harmlos.

Von 1965 bis 1970 bekamen die Kinder im Kinderspital Zürich regelmässig Besuch eines Lamas aus dem Zoo Zürich. Als Transportmittel ins Spital diente das öffentliche Tram.

Verwandtschaft

Kamele (Camelidae), Lamas (Lama, 2 Arten)

Lebensraum

Haustier, Weiden und Grasländer im Hochland

Lebensweise

tagaktiv

Sozialstruktur

kleine Haremsgruppen

Verwandtschaft

Kamele (Camelidae), Lamas (Lama, 2 Arten)

Lebensraum

Haustier, Weiden und Grasländer im Hochland

Lebensweise

tagaktiv

Sozialstruktur

kleine Haremsgruppen

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