Hellaugenibis im Masoala Regenwald des Zoo Zürich

Hellaugenibis

Threskiornis bernieri

Mit seinem langen Schnabel stochert der Hellaugenibis bis zur Schnabelbasis im Schlamm der Gezeitenzonen nach Krebstieren und anderen Wirbellosen.

EN

Rote Liste
Stark gefährdet

Der auffälligste Unterschied zwischen dem Hellaugenibis und dem Heiligen Ibis ist die Färbung der Augen. Der Hellaugenibis hat eine hellblaue oder weisse Iris. Die Iris des Heilige Ibis ist braun gefärbt.

Während der braunäugige Heilige Ibis auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara verbreitet ist, lebt der Hellaugenibis an der Westküste Madagaskars und auf dem Aldabra-Atoll der Seychellen.

Küstennah brütet er in Kolonien oft mit anderen Reiherarten. Sein Nest baut er, rund 3 m über der Wasseroberfläche, aus Zweigen in einer Astgabelung. Oft geht er jedoch alleine auf Nahrungssuche. Er frisst vor allem Krebstiere und andere Wirbellose, gelegentlich auch Frösche, Reptilien oder Vögel.

Verwandtschaft

Ibisse und Löffler (Threskiornithidae), Gattung Threskiornis (6 Arten)

Lebensraum

Küstengewässern, Flussdeltas und Mangrovengebieten

Vogelzug

im Allgemeinen standorttreu

Sozialstruktur

gesellig, in grossen Gruppen, nistet in Kolonien auch zusammen mit Reiherarten

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald
Verwandtschaft

Ibisse und Löffler (Threskiornithidae), Gattung Threskiornis (6 Arten)

Lebensraum

Küstengewässern, Flussdeltas und Mangrovengebieten

Vogelzug

im Allgemeinen standorttreu

Sozialstruktur

gesellig, in grossen Gruppen, nistet in Kolonien auch zusammen mit Reiherarten

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald

Weitere Themen

  • Todo

    Dies wird in den Globals definiert
  • todo

    hier klicken
Zurück zur Übersicht